ProAlter 2/2018

„Generation Babyboomer. Potenziale erkennen – Ressourcen aktivieren – Engagement fördern“

ProAlter, das Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe e.V. (KDA) informiert viermal Mal im Jahr mit Berichten, Reportagen, Interviews und Kommentaren zu wichtigen und aktuellen Fragen rund ums Alter und Älterwerden. Das Spektrum umfasst dabei alle Bereiche der Altenhilfe und Seniorenarbeit, von der Pflege bis hin zur kommunalen Altenhilfeplanung und zum bürgerschaftlichen Engagement. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Generation der „Babyboomer“ und wie diese das Altersbild der nahen Zukunft prägen werden.

https://kda.de

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Ganz schön alt!

Altersbilder in Kultur und Gesellschaft

In der neuen Ausgabe des Magazins Kulturräume+ des Kompetenzzentrums für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion (kubia) geht es um Altersbilder in Kultur und Gesellschaft. Altersstereotype, aber auch unsere Vorstellungen vom „eigenen“ Älterwerden haben nachweislich Effekte auf unsere Gesundheit und Langlebigkeit und somit auf die Lebensqualität im Alter. Kunst und Kultur bieten Spiel- und Freiräume, überkommene Altersbilder zu hinterfragen und neue, realistischere Sichtweisen zu entwerfen. Das Heft steht online als barrierefreies PDF zum Download zur Verfügung oder wird auf Anfrage kostenfrei per Post zugeschickt.

https://ibk-kubia.de

Was die Physik über das Altern weiß

Internationale Konferenz an der Jacobs University

Materialien altern – ebenso wie biologische Organismen. Warum das so ist und wie sich dieser Prozess herauszögern oder gar stoppen lässt, beschäftigt Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen seit langem. Auf einer fünftägigen Konferenz, vom 16. bis zum 20. Juli 2018 an der Jacobs University Bremen, werden sich Physiker und Biologen mit der Frage des Alterns auseinandersetzen. „Unser Ziel ist, die unterschiedlichen Perspektiven gegenüberzustellen“, sagt Physik-Professorin Dr. Hildegard Meyer-Ortmanns von der Jacobs University, eine der beiden Organisatoren der Konferenz. Weiterlesen

Contemporary Perspectives on Ageism

„Ältere Arbeitnehmer/inn/en sind nicht leistungsfähig“ – „Kredite für Personen im Rentenalter sind zu risikobehaftet“ – „Wenn ich alt werde, werde ich krank und einsam“

Solche stereotypen Überzeugungen, Vorstellungen und Erwartungen aufgrund des Alters von Personen finden sich in den verschiedensten Lebensbereichen wie der Arbeitswelt, in der Gesundheitsversorgung oder im öffentlichen Leben, aber auch in der Wahrnehmung, im Verhalten und den kulturellen Werten wieder – oft mit negativen Folgen für Individuen und für die Gesellschaft als Ganzes. Weiterlesen

Junge Forscher über das Alter(n)

Alternsforscher der Goethe-Universität und GRADE Center Aging laden zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung ein.

Deutschland ist eine alternde Gesellschaft. Aber nicht nur die Zahl älterer Menschen und ihre Lebenserwartung wachsen, sondern erfreulicherweise auch die Zahl derer, die rund um dieses Phänomen forschen. Dies gilt auch für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Goethe-Universität, die am Beginn ihrer Karriere stehen. Über ihre Projekte und Ideen gibt eine öffentliche Vortragsveranstaltung unter dem Titel „Nachwuchs in der Alternsforschung“ Aufschluss, die am Montag, 4. Juni um 18:30 Uhr in der Evangelischen Akademie Frankfurt Römerberg 9 stattfindet. Dazu laden das Frankfurter Forum für interdisziplinäre Alternsforschung (FFIA) und das neu gegründete GRADE Center Aging gemeinsam ein. Weiterlesen

Aging and Self-Realization

Cultural Narratives about Later Life

Dominant cultural narratives about later life dismiss the value senior citizen hold for society. In her cultural-philosophical critique, Hanne Laceulle outlines counter narratives that acknowledge both potentials and vulnerabilities of later life. She draws on the rich philosophical tradition of thought about self-realization and explores the significance of ethical concepts essential to the process of growing old such as autonomy, authenticity and virtue. These counter narratives aim to support older individuals in their search for a meaningful age identity, while they make society recognize its senior members as valued participants and moral agents of their own lives.

Autorin ist Hanne Laceulle

Hanne Laceulle (PhD), born in 1975, obtained her doctorate „cum laude“ at the University of Humanistic Studies in Utrecht, the Netherlands, where she currently works as an Assistant Professor of Philosophy of Life Course and Art of Living. In 2017, she received the European Network in Aging Studies (ENAS) award for the best PhD thesis.

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Imagining Ageing

Representation of Age and Ageing in the Anglophone Literature

What do literary texts tell us about growing old? The essays in this volume introduce and explore representations of ageing and old age in canonical works of English-language literature from the perspective of US-American culture. The contributors take a look at texts by William Shakespeare, J.M. Coetzee, Seamus Heaney, Alice Munro, and Ian McEwan and suggest solutions to the challenges that come with the current demographic change brought about by ageing Western populations.

Herausgeberin ist Carmen Concilio

Carmen Concilio (Prof.), born in 1966, teaches English and Postcolonial Literature at the University of Turin, Italy. She was a student of Claudio Gorlier, the first Italian Chair of Postcolonial Literature in English. She specialized in the field of Canadian, Indian, Australian and South African Literature and received the Faculty Enrichment Programme award from the Canadian Government in 2009.

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