„DIE 66“ vom 20.-22. April 2018 in München

Vom 20. bis 22. April 2018 findet mit der Messe „Die 66“ auf dem Messegelände der Messe München Deutschlands größte 50 plus Messe statt, die seit über 13 Jahren die Leitmesse für den Best-Ager-Markt im gesamten deutschsprachigen Raum darstellt. Sie umfasst die Ausstellungsbereiche WISSEN – WOHNEN – WOHLFÜHLEN – LEBEN. Der Themenbereich Wohnen wird dabei maßgeblich durch die GGT-Sonderschau „Generationengerechtes Bauen und Wohnen“ geprägt, die wiederum anhand einer realen Immobilie die Möglichkeiten für ein komfortables und sicheres Wohnen im Alter abbildet.

Wir freuen uns Ihren Besuch in Halle A5, Stand 506. Kostenfreie Gutscheine für den Messebesuch können unter kontakt@gerontotechnik.de angefordert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.die-66.de/

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Postdoctoral fellow in Ageing and Later Life

The Division Ageing and Social Change (ASC), Department of Social and Welfare Studies (ISV) at Linköping University, Sweden, is seeking to recruit to the following position: Postdoctoral fellow in Ageing and Later Life. Weiterlesen

Start of Research on Ageing and Care

The Centre of Excellence in Research on Ageing and Care (CoE AgeCare) is one of the 12 Centres of Excellence that are funded by the Academy of Finland in 2018–2025. The Centre includes more than 20 social policy analysts, sociologists and gerontologists from the Universities of Jyväskylä, Tampere and Helsinki who work together in analysing the challenges and opportunities that the ongoing societal transformation into to the aged or the superaged society is bringing forward. Research teams of the CoE are led by prof Teppo Kröger, prof Marja Jylhä, Dr Outi Jolanki, Dr Sirpa Wrede and Dr Sakari Taipale. This is not a merely Finnish project as we are working together with a large global network of leading researchers of ageing and care, and as we address international and global dimensions of ageing and aim to contribute to the international debate. Weiterlesen

20 Millionen bleiben auf der Strecke

Bremer Professor: „20 Millionen ältere Menschen bleiben bei der Digitalisierung auf der Strecke“

Von den über 70-Jährigen haben 10 Millionen das Internet noch nie genutzt / Weitere 10 Millionen Nutzer haben noch nie online eingekauft / Forderung: Sofort 330.000 Tablet-PCs für Seniorentreffs und Seniorenheime bereitstellen. Weiterlesen

Internetnutzung im Alter

Das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium ist ein fester Bestandteil unseres Alltags. Befunde des Deutschen Alterssurveys (DEAS) zeigen zwar eine deutlich stärkere Nutzung des Internets in den Altersgruppen bis 69 Jahren, aber auch bei den 70-85-Jährigen gaben 33,1 % der Befragten an, das Internet häufig zu nutzen. Der Informationszweck steht dabei immer an erster Stelle, gefolgt von der Kontaktpflege zu Freunden, Bekannten und Verwandten (Tesch-Römer, Clemens; Weber, Constanze; Webel, Henry. (2016). Nutzung des Internets durch Menschen in der zweiten Lebenshälfte). Weiterlesen

Die alte Frau in der Literatur

Weibliche Alterskonzepte in der deutschsprachigen und russischen Prosa des späten 19. Jahrhunderts von Sigrid Belzer-Kielhorn

»Alt sein«, »Frau sein« und »Alte Frau sein« haben in der deutschen und russischen Literatur ganz unterschiedliche Konnotationen. Stereotype Einordnungen wie erfolgreiches oder erfolgloses Alter(n) reichen hier als Beschreibungskriterien für weibliches Altern nicht aus.

Sigrid Belzer-Kielhorn verdeutlicht, dass die Literatur ihre Möglichkeiten nutzt, herrschende Diskurse zu unterlaufen und damit Alternativen aufzuzeigen: Indem sie mit Bedeutungen spielt, öffnet sie den Raum, weibliches Altersleben als Wahl zwischen diversen Möglichkeiten zu begreifen. Als fiktive Entwürfe von Altersrealitäten haben die analysierten literarischen Texte rückbezüglich wieder Auswirkungen auf die gelebte Erfahrung des Alter(n)s.

Erschienen bei transcript. Hier eine Leseprobe.

Wanna go Clubbing?

Senior Citizens Clubs in Kuala Lumpur. Eine Ethnographie von Freizeitorganisationen für ältere Menschen von Carolin Oppermann

Senior Citizens Clubs stellen eine transnationale Form von Freizeitorganisationen für ältere Menschen dar. Als teilnehmende Beobachterin verbrachte Carolin Oppermann mehrere Monate in zwei Clubs in Kuala Lumpur und hat mit den Senioren getanzt, gesungen, gekocht, gemanagt, organisiert, gelernt, entspannt und diskutiert.

Ihre Analyse zeigt, wie diese älteren Menschen ihre Clubs formen – wie sie Mitgliedschaften inszenieren, Entscheidungen treffen, die Finanzierung sichern, Ordnungen immer wieder aushandeln und die Clubs mit Bedeutung versehen. Die Ethnographie bietet neue und unmittelbare Einblicke in die organisierte Freizeitgestaltung älterer Menschen.

Erschienen bei transcript. Hier eine Leseprobe.