Publizistikpreis Senioren

Der „Publizistikpreis Senioren“ ist eine Initiative der Feierabend.de AG, Frankfurt und des Meyer-Hentschel Instituts in Saarbrücken und steht unter der Schirmherrschaft der Stellv. BAGSO-Vorsitzenden Prof. Dr. Ursula Lehr. Er ist eine Auszeichnung für Wortjournalisten und Fotografen und gilt herausragenden journalistischen Arbeiten, die sich mit älteren Menschen im 21. Jahrhundert beschäftigen. Die Preisträger des Wettbewerbs 2017 und die Auschreibung 2018 sind im beigefügten Artikel zu finden.

Publizistikpreis Senioren

Advertisements

Die Kunst, stilvoll älter zu werden

Im Rahmen der Vortragsreihe des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) führt die Bibliothek Autorenlesungen zu alternswissenschaftlich und alterspolitisch bedeutsamen Themen durch. Diese Lesungen bieten die Möglichkeit, mit Autor/innen, Journalist/innen und Schriftsteller/innen ins Gespräch zu kommen, die sich in ihren Werken mit den Lebenslagen, Lebenssituationen und Lebensstilen älter werdender Menschen auseinandersetzen.

Am 5. Juli 2017 wird Susanne Mayer ab 17:30 Uhr im Deutschen Zentrum für Altersfragen ihr Buch „Die Kunst, stilvoll älter zu werden. Erfahrungen aus der Vintage-Zone“ vorstellen. Weiterlesen

Die Kunst, stilvoll älter zu werden

Susanne Mayer: Die Kunst, stilvoll älter zu werden. Erfahrungen aus der Vintage-Zone. Autorenlesung und Diskussion. Mittwoch, den 5. Juli 2017, 17.30 bis 19:00 Uhr

Im Rahmen der Vortragsreihe des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) führt die Bibliothek Autorenlesungen zu alternswissenschaftlich und alterspolitisch bedeutsamen Themen durch. Diese Lesungen bieten die Möglichkeit, mit Autor/innen, Journalist/innen und Schriftsteller/innen ins Gespräch zu kommen, die sich in ihren Werken mit den Lebenslagen, Lebenssituationen und Lebensstilen älter werdender Menschen auseinandersetzen. Weiterlesen

Kinodokumentarfilm Ü100

Acht Hundertjährige berichten über ihre aktuelle Lebenswirklichkeit

Der Film „Ü100“ startet ab dem 6. April bundesweit in den Kinos. Er ist „lustig, berührend und regt zum Nachdenken an. Besonders aber ist, dass der Film einen neuen Blick auf´s Älterwerden wirft – jenseits von Schönfärberei und Zweckoptimismus!“, so die Regisseurin und Produzentin sowie Preisträgerin des Bayerischen Filmpreises Dagmar Wagner.

Trailer zum Film

Endlich alt!

Jetzt mach ich, was ich will

Bis zum 26. Februar kann in der ARD Mediathek die Dokumentation „Endlich alt! Jetzt mach ich, was ich will“ gesehen werden. Die Serie „Gott und die Welt“ begleitet drei sehr unterschiedliche Senioren, die ihren Ruhestand nicht wörtlich nehmen. Sie haben keine Angst vor dem Scheitern und machen auch anderen Mut, neue Wege zu gehen.

 

Freiwilliges Engagement im Ruhestand

Bildung und Gesundheit machen den Unterschied

In Deutschland engagieren sich Menschen aller Altersgruppen freiwillig oder ehrenamtlich. Die aktuellen Daten des Freiwilligensurvey 2014 zeigen, dass insgesamt 43,6 Prozent der Bevölkerung engagiert sind. Doch was Engagement begünstigt oder erschwert, kann sehr unterschiedlich sein. Eine besondere Rolle spielen die Bildung und die Gesundheit. Weiterlesen