Von der Frührente zum Ruhestand ab 67

Publikation untersucht 20 Jahre Altersübergang

Länger arbeiten, später in Rente – mit dieser Strategie sollten die Probleme des demografischen Wandels gelöst werden. Dies schafft jedoch neue Probleme: Denn die Renten- und Arbeitsmarktreformen der letzten Jahrzehnte sorgten für ausgeprägte soziale Unterschiede im Altersübergang. Weiterlesen

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Immer mehr Menschen arbeiten auch im Ruhestand

Die neuesten Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys (DEAS) wurden Anfang Juni 2016 von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer (Deutsches Zentrum für Altersfragen) vorgestellt. Im DEAS werden seit 1996 Menschen zu ihrer Lebenssituation in der zweiten Lebenshälfte befragt, er ist die wichtigste Langzeitstudie über das Altern in Deutschland. Weiterlesen

Erwerbsarbeit jenseits der Rentengrenze

DZA-Veranstaltungsreihe: Vortrag von Prof. Dr. Simone Scherger (Universität Bremen) am 15.10.2015, 17:30-19:00 Uhr

Im Rahmen seiner alternswissenschaftlichen und alterspolitischen Vortragsreihe lädt das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) am 15. Oktober 2015 herzlich ein zu einem öffentlichen Vortrag von Prof. Simone Scherger von der Universität Bremen zum Thema. Weiterlesen

Potenziale altersgemischter Teams richtig nutzen

Wer im Berufsleben älter als 55 Jahre ist, hat oft nicht nur mit ersten Alterserscheinungen sondern auch mit Vorurteilen seitens der Kollegen zu kämpfen. Das erschwert den Austausch von neuen Ideen und Erfahrungswissen zwischen Jung und Alt. Wie das Potenzial altersgemischter Arbeitsteams in mittelständischen Unternehmen optimal ausgeschöpft werden kann, haben Forscherinnen und Forscher vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung in Kooperation mit Hochschulpartnern und mittelständischen Unternehmen nun untersucht. Weiterlesen

Viele arbeiten länger

Untersuchung zum Altersübergang

Ältere bleiben heute deutlich länger als noch vor einigen Jahren in sozialversicherungspflichtigen Jobs. Aber auch nach dem Ausscheiden sind viele noch auf dem Arbeitsmarkt aktiv – mit wachsender Dauer. Das zeigt der aktuelle Altersübergangs-Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Weiterlesen

Mit 50 ist Schluss: Das Aus für Managerinnen

Frauenquote hin oder her, eine Studie fand jetzt heraus, dass das Karriereende für Managerinnen schon früh kommt. Hat sich eine Frau einmal bis in die Führungsetage hinauf gearbeitet, zieht sie mit 50 eine bittere Bilanz: Ihre Macht dient nur dem Schein, der Aufstieg stagniert und das Karriereende kommt früh. Der Rückblick auf die Karriere ist ernüchternd, der Aufwand hat sich nicht ausgezahlt und zahlreiche Managerinnen 50 plus denken gar über das Verlassen des Unternehmens nach. All das sind fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse der Soziologin Christiane Funken, die im Auftrag des Bundesfrauenministeriums und auf die Initiative des EWMD 30 Tiefeninterviews für eine Studie zu den Karrieren älterer Managerinnen durchführte. Eine Studie, die bislang unerforschtes wissenschaftliches Neuland betrachtet und für ein trauriges Ergebnis sorgt.

1. Für Frauen heißt es immer noch: Karriere oder privates Glück
2. Warum kommt das Karriereaus so früh?
3. Wie reagieren die Managerinnen auf die Panzerglasdecke?

Der vollständige Beitrag ist über folgenden Link einzusehen.

Ehrenamt im Alter

Ob in der Kinder-, Jugend- oder Altenhilfe, im Obdachlosenasyl oder in der Flüchtlingshilfe – sowohl die Möglichkeiten sich ehrenamtlich zu engagieren als auch die Gründe eine solche Aufgabe zu übernehmen sind vielfältig. Dabei ist der Anteil der freiwillig tätigen älteren Menschen in den letzten Jahren gestiegen. Unsere Literaturzusammenstellung im August widmen wir daher den älteren ehrenamtlich engagierten Menschen. Weiterlesen