Ältere Menschen gründen seltener innovative Unternehmen

Ältere Menschen gründen seltener ein Unternehmen als jüngere. Zudem sind Firmengründungen Älterer in geringerem Maße mit Produktinnovationen verbunden: Wenn Ältere gründen, versuchen sie seltener für Kunden Neues anzubieten oder herzustellen. In Anbetracht der zunehmenden Alterung der Gesellschaft bestehe hierin eine Gefahr für die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft, besagt eine am Dienstag erschienene Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und des Instituts für Wirtschaftsgeographie der Leibniz-Universität Hannover. Weiterlesen

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Immer mehr Menschen arbeiten auch im Ruhestand

Die neuesten Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys (DEAS) wurden Anfang Juni 2016 von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer (Deutsches Zentrum für Altersfragen) vorgestellt. Im DEAS werden seit 1996 Menschen zu ihrer Lebenssituation in der zweiten Lebenshälfte befragt, er ist die wichtigste Langzeitstudie über das Altern in Deutschland. Weiterlesen

Altern im Beruf – (k)eine Option?

Forscherin der Uni Rostock: Deutschland braucht Mentalitätswandel

Soll Arbeit im Alter zur Regel  werden? „Deutschland braucht mehr Fachkräfte“, sagt  Professorin Dr. Thusnelda Tivig,  Leiterin des Departments „Altern des Individuums und der Gesellschaft“ der Interdisziplinären Fakultät der Universität Rostock in der Veranstaltung Denkwerkstatt Demografie des Rostocker Zentrums zur Erforschung des demografischen Wandels.  Für die Volkswirtin ist es unumstritten, dass „die Arbeitskraft älterer Menschen eine Kompensationsmöglichkeit für sinkende Nachwuchszahlen darstellt, auf die wir nicht verzichten können.“

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