Publizistikpreis Senioren

Der „Publizistikpreis Senioren“ ist eine Initiative der Feierabend.de AG, Frankfurt und des Meyer-Hentschel Instituts in Saarbrücken und steht unter der Schirmherrschaft der Stellv. BAGSO-Vorsitzenden Prof. Dr. Ursula Lehr. Er ist eine Auszeichnung für Wortjournalisten und Fotografen und gilt herausragenden journalistischen Arbeiten, die sich mit älteren Menschen im 21. Jahrhundert beschäftigen. Die Preisträger des Wettbewerbs 2017 und die Auschreibung 2018 sind im beigefügten Artikel zu finden.

Publizistikpreis Senioren

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12 Särge und kein Toter

BAGSO-Verlosung des Buches „12 Särge und kein Toter – Wahre Geschichten zum Staunen und Schmunzeln“

Geheimnisvolles, Merkwürdiges und Unglaubliches erwartet Sie in diesem Buch. Es sind wahre Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann. Und immer wird, wie bei ZEITGUT üblich, ein Stück Zeitgeschichte vermittelt. Sie können ein Exemplar von dreien gewinnen, die der ZEITGUT Verlag der BAGSO zur Verfügung gestellt hat, wenn Sie bis zum 19. Juli 2017 eine E-Mail an wittig@bagso.de  senden mit dem Betreff „Verlosung – Zwölf Särge… Wahre Geschichten zum Staunen und Schmunzeln“.

Buchbeschreibung

Kinodokumentarfilm Ü100

Acht Hundertjährige berichten über ihre aktuelle Lebenswirklichkeit

Der Film „Ü100“ startet ab dem 6. April bundesweit in den Kinos. Er ist „lustig, berührend und regt zum Nachdenken an. Besonders aber ist, dass der Film einen neuen Blick auf´s Älterwerden wirft – jenseits von Schönfärberei und Zweckoptimismus!“, so die Regisseurin und Produzentin sowie Preisträgerin des Bayerischen Filmpreises Dagmar Wagner.

Trailer zum Film

Umfrage zu Medienkompetenz bzw. -kritikfähigkeit

Diese Umfrage ist Grundlage der Abschlussarbeit einiger Studierender der Universität Mainz. Ziel der Forschung ist es, den Unterschied zwischen jüngeren und älteren Befragten aufzuzeigen: „Im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema Medienkompetenz interessieren wir uns dafür, wie Menschen allgemein mit Medien umgehen. In dem Fragebogen möchten wir gerne von Ihnen erfahren, wie Sie verschiedene Medien und Medieninhalte einschätzen. Alle Angaben, die Sie machen, werden selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt und dienen nur rein wissenschaftlichen Zwecken. Der Fragebogen wird selbstverständlich an niemanden weitergeleitet. Wir danken Ihnen bereits vorab für Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Ausfüllen des Fragebogens!“

Kontakt: Alexander Fink, Telefon: 01573 / 5171527, E-Mail: alfink@students.uni-mainz.de

Link zum Fragebogen: www.unipark.de

Die neue Kultur im Netz…

Die neue Kultur im Netz – zwischen Mitgestaltung und Konsum

PC, Tablet und Smartphone sind inzwischen zentrale Schnittstellen zur Außenwelt und Kommunikationsmittel Nummer eins. Dabei geht es nicht mehr nur um den Konsum von Angeboten, sondern auch um das Produzieren und Veröffentlichen von eigenen Inhalten. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, und so haben sich ganz eigene kulturelle Phänomene entwickelt: neue künstlerische Formate oder auch Anleitungen für kleine und größere Alltagsprobleme. Im neuen Schwerpunktthema „Die neue Kultur im Netz – zwischen Mitgestaltung und Konsum“ stellt das Serviceportal „Silver Tipps – sicher online!“ einige Beispiele vor. Weiterlesen

Die Nachfrage steigt weiter – auch bei älteren Menschen

In Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius hat das DCI Institut eine aktuelle Studie zum Thema „Paid content“ veröffentlicht. Darin wird die Zahlungsbereitschaft für digitale Inhalte im Internet untersucht. Das Ergebnis im Vergleich zur Vorgängerstudie 2016 zeigt: Insgesamt steigen die Verkäufe von Paid Content weiter an. Und auch bei der älteren Bevölkerung scheint der Wandel in der Mediennutzung anzukommen: In der Zielgruppe 45 Jahre plus haben sich die Verkäufe sogar fast verdoppelt. Weiterlesen

Kann ein Smartphone das Leben im Alter unterstützen?

Das IAT befragte Senioren zu Einstellungen und Erfahrungen: Wie kann ein Smartphone das Leben im Alter unterstützen? Im „Dilemma der Techniknutzung“

Die heutige Generation von Smartphones dient bekanntlich längst nicht mehr nur als Telefon, die Geräte können viel mehr – auch für die Gesundheit – leisten: von der Sammlung gesundheitsbezogener Daten wie Blutdruck oder Blutzucker bis zum Tracken von Gesundheitsaktivitäten wie Laufen oder Radfahren. Aber gerade die Menschen, die im Alter auf Hilfe angewiesen sind und für die Technik im Alltag eine sehr große Hilfe sein kann, nutzen diese nicht. Mit diesem „Dilemma der Techniknutzung“ befasst sich eine aktuelle Untersuchung aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule). Weiterlesen