„Leere“ und „Fülle“

Daniel Miller (2009) hat in „The comfort of things“ (2012 unter dem Titel „Der Trost der Dinge“ bei Suhrkamp erschienen) einige inspirierende, fast frei von jedem akademischen Gestus verfaßte ethnographische Studien über die Wohnungseinrichtungen von Bewohnern einer Straße in Süd-London veröffentlicht. Während die erste Studie „Leere“ über die besuchte Wohnung kaum etwas auszusagen vermag, wie der Titel schon nahelegt, verhält es sich mit der zweiten, mit „Fülle“ überschrieben, genau anders herum.

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